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Am Samstag Auftakt zu Hause gegen Weingarten
Lampertheim. Vor der neuen Saison gab es beim Ringerteam Sandhofen/Lampertheim ("RSL 2000") keine wesentlichen Veränderungen. Vorsitzender Klaus Schenk bemängelt allerdings, "dass wir auf der Suche nach Athleten für die beiden leichten Klassen (55/60 kg) nicht fündig geworden sind - die Forderungen der Sportler waren nicht erfüllbar".
Lediglich Weltergewichtler Dhabrail Suleymanov kam vom RSC Laudenbach zur Kampfgemeinschaft , die in der vergangenen Runde den Abstieg aus der Regionalliga verkraften musste. "Unser Saisonziel in der Oberliga ist ein Platz unter den ersten Vier und damit der Einzug in die Play-off-Runde", sagt Schenk. "Der Konkurrenzkampf ist recht groß, am Ende will jeder bei der lukrativen Endrunde dabei sein."
Nachwuchs integrieren
Zum Modus: Die nordbadische Oberliga ist in dieser Runde nur mit acht Mannschaften besetzt, am Ende der Saison ermitteln die besten Vier in einer Play-off-Runde den Meister und Aufsteiger in die Regionalliga. Für den RSL-Chef ist der AV Reilingen Favorit auf den Meistertitel. Trainiert wird das Team aus Sandhofen und Lampertheim weiter von Stephan Sardarian, Artur Rimmer und Fritz Glück, "die versuchen, unsere Nachwuchsringer noch weiter in die Aktivenmannschaft zu integrieren", so Schenk. Zu den Stützen gehört auch wieder der Russe Oleg Nemtchenko.
Die RSL-Staffel beginnt die Saison am Samstag (20 Uhr) mit einem Heimkampf in der Lampertheimer Altrheinhalle, Auftaktgegner ist die Reserve des Bundesligisten SV Germania Weingarten, die einen großen Kader mit jungen Athleten hat und als unberechenbare Größe in der Oberliga gilt. Den Vorkampf bestreitet die RSL-Reserve, die gegen den ASV Bruchsal in der Landesliga (Gruppe 2) um 18.30 Uhr um Punkte kämpft.
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